Okt 01

Zu den Hauptnachteilen von Glasbongs gehört schon immer das Problem der Zerbrechlichkeit. Da der Trend immer mehr zu verspielten Designs und ungewöhnlichen Formen gehört wird dieses Problem immer drängender. Da der Markt außerdem mittlerweile immer stärker umkämpft wird und somit der Preisdruck auf die Hersteller zunimmt versuchen diese gerne mal am Material zu sparen und so der Konkurrenz überlegen zu bleiben.

Dünneres Glas führt natürlich nicht gerade dazu, dass Bongs stabiler und bruchsicherer werden. Und mit jeder weiteren zerbrochenen Bong wächst die Unmut der Kunden. Deshalb haben sich einige wenige Hersteller dazu entschieden gegen den Trend das Glas nicht dünner sondern im Gegenteil erheblich dicker werden zu lassen. Ehle und Weedstar können hier beispielhaft für eine Entwicklung stehen die absolut im Sinne der Kunden ist.

Das Ergebnis sind Bongs mit einer mächtigen Glasstärke von 7mm! Robuster als man sich eine Glasbong bisher vorstellen konnte, schwer und damit stabil und natürlich optisch auf der Höhe der Zeit präsentieren sich diese Bongs als die Rettung des typisch pechverfolgten Bongdauerumschmeissers. Wir sind jedenfalls begeistert und möchten unsere fast unkaputtbaren neuen Begleiter nicht mehr missen. Natürlich haben auch diese Bongs ihre Grenzen. Aber im Notfall kann man mit Ihnen auch mal einen Nagel in die Wand jagen…

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