… Pornohefte und sogar Kokain. Außergewöhnliche Situationen erfordern besondere Überlebensstrategien: Die 3 Monate nach einem schweren Grubenunglück verschütteten Kumpel in Chile wurde von Ihren Frauen und Freunden u.a mit Drogen wie Gras und Kokain versorgt um Ihnen in der Gefangenschaft zumindest etwas Erleichterung zu verschaffen. Doch auch Pornohefte und Pin-Up Bilder fanden Ihren Weg in die Tiefe. Der Wunsch nach eine Sexpuppe wurde allerdings nicht erfüllt – zu groß war die Sorge der anwesenden Psychos (sorry “Psychologen” natürlich vor Eifersüchteleien unter den Eingeschlossenen.
Dies und andere Vorkommnisse der monatelangen Gefangenschaft in 700 Meter Tiefer wurden vom New-York-Times Journalisten Jonathan Franklin in seinem neuen Buch “33 Men” enthüllt.